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"Erneuerbare Energien für eine umweltbewusste Zukunft"

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Solarmodulhersteller

Der Beginn des neuen Jahrtausends kennt neben dem IT-Boom bisher nur einen weiteren Bereich mit solch extremen Zuwächsen: die Solarbranche. Innerhalb weniger Jahre hat sich mit der Solarenergie ein eigenständiger Wirtschaftszweig etabliert, der in Deutschland mittlerweile 150.000 Arbeitsplätze zählt. Von den 15.000 Solarfirmen sind 350 Hersteller, die sich insbesondere im Bereich der Hochleistungsmodule eine gute Position auf dem Weltmarkt erarbeitet haben. Unter den Top Ten der Solarmodulhersteller weltweit befanden sich auch drei deutsche Unternehmen. Doch der Markt expandiert ständig weiter. Mittlerweile sind es die Firmen aus China, die auf dem Weltmarkt den Ton angeben.

Solarmodulhersteller auf dem Weltmarkt

Als größter Solarmodulhersteller gilt weltweit immer noch First Solar aus den USA, dessen Jahresumsatz jenseits der 2-Milliarden-Grenze liegt. Aber Platz 2 im globalen Ranking geht bereits an den chinesischen Konzern Suntech Power, und die beiden anderen Top-Ten-Platzierten aus China, LDK Solar und Yingli, haben ihre Positionen von 2010 (Platz 6 und Platz 9) bereits ein Jahr später weiter verbessert. Erstaunlich sind die Zuwachsraten der Chinesen, mit denen sie leicht und locker an den deutschen Firmen vorbeiziehen: Yingli und LDK Solar steigern ihren Umsatz in 400-Millionen-Schritten, Suntech Power verbuchte von 2009 zu 2010 ein Umsatz-Plus von 600 Millionen Euro. Japanische Firmen wie Sanyo unsd Sharp, die einstmals als Spitzenreiter gehandelt wurden, sind ebenfalls hinter diesem Run zurück geblieben. Für die deutschen Firmen dürfte eher der norwegische Anbieter Renewables Energy Corporaration als Orientierungsgröße dienen, der 2010 noch auf Platz 5 in der Welt lag.       

Solarmodulhersteller aus China – was sind die Vorteile?

Die aufkommende Konkurrenz aus China wurde anfangs als Billigproduktion abgetan. Mittlerweile schneiden die chinesischen Fabrikate bei den deutschen Warentests besser ab als viele einheimische Unternehmen. Das ist jedoch insofern kein Wunder, als auch viele deutsche Firmen in China produzieren lassen. Die Produktionsanlagen stammen aus Deutschland, den USA und Japan. Zusammen mit der Spezialisierung der Fachkräfte führt das zu einer Qualität der Solarmodule, die denen anderer Hersteller in nichts nachsteht. Der größte Vorteil ist der weitaus günstigere Preis, zu dem die Chinesen produzieren und anbieten. Zwar haben auch die deutschen Anbieter den durchschnittlichen Preis, der zur Erzeugung eines kWp notwendig ist, von 2006 bis heute von 5.000 Euro auf 2.500 Euro reduziert, aber vergleichbare chinesische Fabrikate gibt es bereits unter der 2.000- Euro-Grenze. von Die riesigen Zuwachsraten erklären sich jedoch nicht nur aus der internationalen Kooperation, sondern auch aus der Schaffung des größten Binnenmarktes für Solarmodule in der Welt. Das chinesische Solarförderprogramm setzt gerade jetzt dort an, wo Deutschland im Jahr 2004 mit der Subventionierung begonnen hat. Während hierzulande die Solarförderung eingestellt wird, befindet sich der chinesische Markt eben erst in den „goldenen Zeiten“ der Einspeisevergütung, die ein Mehrfaches des üblichen Stromtarifes beträgt.
Ein viel versprechender Weg ist der, den die AEET Group aus Deutschland geht. Sie verbindet die Sicherheit der Gewährleistung und des Service am deutschen Standort mit den Vorteilen der chinesischen Produktion. Für den Verbraucher werden so beide Seiten des Betriebes einer Solaranlage positiv gestaltet.     

Solarmodulhersteller in Deutschland

Unter dem Druck der chinesischen Konkurrenz sind deutsche Top-Firmen wie Q-Cells oder Conergy bei der Solarmodulproduktion bereits in die Knie gegangen. Trotzdem ist Deutschland immer noch ein Land mit hervorragenden Anbietern. Das größte Plus ist sicherlich der Innovationsvorsprung. Conergy beispielsweise liegt bereits wieder im Bereich der Speichertechnologie vorn. Aber auch bei der Produktion von Solarmodulen setzen viele Verbraucher weiterhin auf die bekannte deutsche Wertarbeit. Dafür stehen viele Firmen von Bosch bis Wagner & Co. Zwar mögen die Umsätze nicht so hoch liegen wie bei den Weltmarktführern, aber die Wertigkeit der Produktion und die Verlässlichkeit der Anlagen sind gute Erfahrungen der Verbraucher. Darüberhinaus wird immer noch der deutsche Standort bei Gewährleistungsfragen mehr geschätzt, als der eines unbekannten ausländischen Unternehmens. Einer aktuellen Internet-Umfrage ist der größte deutsche Hersteller von Solarmodulen, die Solarworld AG aus Bonn (Platz 8 im Weltranking von 2010), immer noch bekannter als große Weltfirmen. Von diesen Namen hat vor allem Sharp einen guten Klang in Deutschland.   

Hunderte Hersteller – wie soll sich der Verbraucher orientieren?

Eine Photovoltaikanlage ist immer noch eine Frage der individuellen Anforderungen. Insofern sollte die Vielfalt der Anbieter nicht verwirren, sondern dabei helfen, die optimale Variante für die eigene PVA zu finden. Stiftung Warentest oder Fachbewertungen im Internet können die Auswahl erleichtern. Der Verbraucher muss aber daran denken, dass diese Tests immer nur Ausschnitte aus einem viel breiteren Angebot darstellen und zeitlich nicht unbegrenzt existieren.
Die geeigneten Module sind immer erst einmal vom erwarteten Ertrag, von der Flächenverfügung des Interessenten, der Ausrichtung seines Dachs und den sich daraus ergebenden Abmessungen für die Module von Bedeutung. Sicherheit gewinnt der Verbraucher, wenn die Solarmodule die erforderlichen Zertifikate ausweisen und die Garantien des Herstellers für 20 Jahre oder noch länger gelten. Die Norm IEC 61215 bzw. EN 61215 gilt für die Beständigkeit von Anlagen, insbesondere ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Alterungseinflüsse, und die Norm IEC 60364 prüft die Verlässlichkeit unter dem Aspekt der Elektrizität. Nach dieser Vorauswahl kann sich der Verbraucher dem Preis-Leistungs-Verhältnis widmen und der Verfügbarkeit am deutschen Markt.